brettchenweben - bunte borten und schöne bänder                                          

12.08.2010 (Do), 15.00 - 17.00 Uhr 

 

Schon seit fast 3000 Jahren wird mit Brettchen gewebt, erste Textilreste mit brettchengewebten Borten finden sich vor 2500 Jahren im Grab des Keltenfürsten von Hochdorf. In späteren Zeiten kam dieses Handwerk nicht aus der Mode: so ließen sich auch in alamannischen und fränkischen Gräbern Reste von brettchengewebten Bändern finden. Diese konnten nicht nur als Borten für Kleidungsstücke und Decken, sondern auch als Bänder vielfältig genutzt werden.

 

Nach einer kurzen Einleitung können die Teilnehmer selbst diese alte Webkunst erlernen und kleine Borten oder Lesezeichen herstellen.

 

Ort: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Alter: 9 – 14 Jahre
Dauer: 2 Std. 
Kosten: 7,50 € inkl. Eintritt und Material 
Teilnehmerzahl begrenzt
 
Anmeldung erforderlich bis zum 2.07.2010 unter Tel.: 07531/60434

 

 

Von der Ausgrabung ins Museum-

Arbeiten wie Restauratoren und Archäologen

25.08.2010 (Mi), 15.00 - 17.00 Uhr

 

Viele Funde, die man in Museen sehen kann, mussten nach der Ausgrabung erst so wiederhergestellt werden, dass man sie ausstellen kann. Sie müssen nicht nur gereinigt, sondern
auch wieder zusammengesetzt und für wissenschaftliche Zwecke gezeichnet und fotografiert werden.

 

Nach einer kurzen Führung durch die Restaurierungswerkstatt können sich die Teilnehmer selbst als Restauratoren betätigen und Tongefäße wieder zusammensetzen und diese zeichnen.

 

Ort: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg
Alter: 8 – 14 Jahre 
Dauer: 2 Std. 
Kosten: 5,- € inkl. Eintritt und Material 
Teilnehmerzahl begrenzt

Anmeldung erforderlich bis zum 2.07.2010 unter Tel.: 07531/60434